KI-Co-CEO: Wie Christian Steiger mit Lexware das Unternehmertum für den Mittelstand automatisiert

Shownotes

Christian Steiger ist Managing Director bei Lexware und Founder von Lexware Office. Er verantwortet eine Plattform, die heute über 600.000 Kunden betreut. Doch für Christian ist die reine Belegverwaltung nur der Anfang: Seine Vision ist es, die „Angst vor der Buchhaltung“ komplett zu eliminieren und Software in einen autonomen Business-Partner zu verwandeln.

Im Gespräch mit Christoph Burseg erklärt er das „Lena-Prinzip“ und warum wir in Zukunft nicht mehr einzelne Befehle (Prompts) geben, sondern Ziele „mandatieren“ werden. Er gibt zudem spannende Einblicke in das „Zone to Win“-Modell von Geoffrey Moore und wie Lexware den Spagat zwischen dem Schutz des Kerngeschäfts und radikaler Innovation meistert.

In dieser Episode erfährst du:

  • Vom Tool zum Co-CEO: Wie KI-Agenten Solo-Selbstständige entlasten und unternehmerische Entscheidungen vorbereiten.
  • Das Lena-Prinzip: Warum der Wechsel von aufgabenbasiertem Arbeiten zu zielorientiertem „Mandatieren“ die Zukunft ist.
  • Zone to Win: Wie Lexware Innovations-Inkubatoren nutzt, um sich gegen Disruption abzusichern.
  • Mittelstand im Fokus: Warum 4 Millionen Kleinstunternehmen in Deutschland die eigentlichen Treiber der Transformation sind.
  • Psychologische Sicherheit: Warum eine offene Fehlerkultur („Absprache & Aussprache“) essenziell für technologischen Fortschritt ist.
  • Die Zukunft der Daten: Warum Buchhaltung bald nicht mehr in den Rückspiegel schaut, sondern vorausschauende Strategien liefert.

Du hast Fragen, oder Anregungen zum Podcast, dann kontaktiere uns via Instagram: https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/

Wir freuen uns auf Dein Feedback!

Links zur Folge: Christian Steiger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/steiger/?locale=de_DE Unframe Website: https://www.lexware.de/ Christoph Burseg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophburseg

Transkript anzeigen

00:00:00: Und da kommt jetzt genau dieses Konzept rein, dass wir fest daran glauben, dass es nicht mehr um Prompten gehen wird in Zukunft.

00:00:06: Weil Prompten ist wieder dieses, ich mach einfache Aufgaben.

00:00:10: Das ist schon auch gut, das wird vielleicht auch bleiben.

00:00:11: Aber es geht doch darum, in Zielen zu denken, in Ergebnissen zu denken, also so ein Ding eher zu mandatieren.

00:00:18: Und wenn man das weiter denkt, dann landet man plötzlich bei einem Partner, den wir gerade der KI-Co CEO, also jemand, der dir zur Seite steht, den du mandatierst, was er tun soll.

00:00:37: Herzlich willkommen bei Digitale Vorreiter in deinem Podcast zur Digitalisierung von Vodafone Business.

00:00:42: Ich bin Christoph Bursek.

00:00:44: Lexwear, ich glaube, das kennt jeder, aber vielleicht weiß nicht jeder über Lexwear, dass die Mutter, also die Haufengruppe, glaube ich über eine halbe Milliarde Umsatz macht.

00:00:53: und mich interessiert natürlich, wie groß der Anteil von Lexwear daran wirklich ist.

00:00:57: Ich glaube, die reine Cloud-Lösung, die Lexwear-Office, hat mittlerweile weit über vierhunderttausend Kunden, wenn meine Zahl stimmt.

00:01:05: Und ein relevanter Anteil der deutschen Lohnabrechnung wird übrigens mit der LexWare Software gemacht.

00:01:10: Also viele von uns bekommen ihr Geld über LexWare ausgezahlt sozusagen.

00:01:15: Mein Gast heute ist der Christian Steiger, er ist der Managing Director bei LexWare und Founder LexWareOffice und er kniet sich... Neben dem Thema LexWare, auch ganz tief in das Thema AI rein.

00:01:25: Von ihm möchte ich heute wissen, ob AI für LexWare vielleicht eine Chance oder Risiko ist und mit welchen Strategien er dieses Jahr ans Jahr startet.

00:01:33: Herzlich willkommen, Christian.

00:01:34: Danke, dass du bei uns bist.

00:01:36: Ja, vielen Dank, dass ich da sein darf.

00:01:38: Vielen Dank, Christoph.

00:01:39: Freu mich richtig aufs Gespräch heute.

00:01:41: Ich habe ja jetzt gleich mit ein paar Zahlen angefangen.

00:01:43: Waren die so weit richtig oder hast du mit dem Kopf geschüttelt?

00:01:45: Nein, da konnte ich jetzt tatsächlich zunicken.

00:01:47: Wir sind schon tatsächlich über vierhunderttausend Unternehmen, sind es ja, die die Cloud-Lösung, die wir aufwärts nutzen, insgesamt sind wir bei Laxware mit ungefähr über sechshunderttausend Kunden, also wirklich Unternehmen, die aktiv mit unseren Produkten arbeiten.

00:02:03: Das ist schon relativ erfolgreich.

00:02:05: Was würdest du sagen in paar Sätzen?

00:02:08: ist das Geheimnis hinter eurem Erfolg?

00:02:10: In ein paar Sätzen ist es gut gesagt.

00:02:13: Ich glaube, es gibt natürlich nie diese Sequel-Source.

00:02:14: Das wird man oft gefragt.

00:02:16: Ich glaube, dass wir halt zwei Dinge tun.

00:02:19: Als erstes haben wir ein sehr klares Playbook.

00:02:22: So nennen wir das bei uns intern.

00:02:23: Das ist ein Playbook und ich mache einen ganz kurzen Auszug.

00:02:25: Wir haben eine ganz klare Vision.

00:02:27: Super straight forward.

00:02:28: Wir wollen Unternehmertum erleichtern.

00:02:32: Und jetzt komme ich die Frage so dieses Weih.

00:02:34: Ich glaube, alle kennen den Simon Sinek Talkt mit diesem Weihau.

00:02:36: Was ist unser Weih?

00:02:37: Das ist das, was uns antreibt, was mich auch massiv antreibt.

00:02:40: Und jetzt gibt es zwei Bereiche im Hau.

00:02:42: Und da will ich kurz zur Stellung nehmen, sozusagen.

00:02:44: Und das eine ist, wir wollen natürlich exzellente Softwarelösung machen.

00:02:48: Wir sagen mal ganz klar, exzellent kann nur der Kunde die Kundin sagen.

00:02:51: Wir können nicht sagen, was exzellent ist.

00:02:53: Aber der andere Teil ist, und der ist, glaube ich, noch wichtiger vielleicht sogar, das ist unsere Haltung.

00:02:57: Das nennen wir Tell Your Story.

00:02:59: Das heißt, wir geben den selbstständigen kleinsten und kleineren Bühnen, die sie sonst niemals bekommen.

00:03:05: Das machen wir auch in Podcasts.

00:03:07: Das machen wir in Events.

00:03:09: Das machen wir in den Magazin.

00:03:11: Das machen wir jetzt gerade aktiv in TV.

00:03:13: Das heißt, wir schaffen über eine Milliarde Touchpoints im Jahr für diese Kleinen und Kleinen, die dort stattfinden.

00:03:22: Und das ist was, das liegt mir auch besonders am Herzen, weil ich ganz arg fest dran glaube, das ist das Rückgrat von Deutschland, wo wir sprechen.

00:03:29: Wir sprechen dort von vier Millionen Kleinst- und Kleinenunternehmen.

00:03:33: Das sind circa siehneinzig Prozent aller Unternehmen Deutschlands, sind dort und die beschäftigen zwölf und halb Millionen Sozialförderungspflichtige Arbeitnehmerinnen.

00:03:42: Also ich glaube, man sieht schnell, das ist dieses Rückgrat, aber die spricht keiner.

00:03:46: Wenn die Bäckerei, wo du heute morgen vielleicht das Brötchen geholt hast, morgen nicht mehr da ist, je nachdem, wo du wohnst, da wird es... keine Meldung zu geben.

00:03:53: Aber es sind genau die, die das ganze Thema reden halten.

00:03:55: Ich glaube auch in der Corona-Zeit, wenn man ein bisschen zurückgeht, ist es noch die, die die Innovationen schaffen.

00:04:00: Jedes große Unternehmen, und ich glaube, du hast viele, auch in deinem Podcast Gehasst, große Unternehmer und Unternehmerinnen, die wir haben mal so klein gestartet.

00:04:06: Das heißt so wichtig und das treibt uns.

00:04:08: Deswegen wollen wir Unternehmer tun mal leicht auf diesen beiden Seiten der Medaille.

00:04:12: Das ist so unser Antrieb oder was mich auch massiv antreibt.

00:04:15: Und da spielt natürlich auch, du hast es schon angedeutet, KI sicherlich eine ganz wesentliche Rolle in Zukunft.

00:04:21: Das war einmal das Wort und das war.

00:04:22: Und hast du das Hau auch schon beantwortet?

00:04:24: Das Hau habe ich bei den zwei Seiten.

00:04:26: Das Wort habe ich tatsächlich übersprungen, weil es vielleicht das langweiligste erkennt für uns.

00:04:30: Das ist dann Buchhaltung, Rechnungsstellung, Personalbuchhaltung, Abrechnungen, ja, all die Themen, die wir ja auch wissen.

00:04:39: Und das ist ganz wichtig.

00:04:40: Das ist uns vollkommen bewusst.

00:04:41: Keiner hat sich selbstständig gemacht, um Buchhaltung zu machen.

00:04:44: Es ist vielleicht ein Buchhalter.

00:04:45: Es sind also Themen, die niemand mag.

00:04:47: Und ich sage das immer wieder ganz gerne.

00:04:50: Das ist uns vollkommen bewusst.

00:04:51: Deswegen wollen wir es ja auch wegautomatisieren.

00:04:54: Es fällt nicht weg.

00:04:55: Das kann oder starten.

00:04:56: Was wir machen können, das war Software und Lösungen.

00:05:00: alles bereitstellen, dass diese Kleine zu nehmen, das möglichst leicht haben.

00:05:03: Da schon wieder das Unternehmer-Tumor leichter drinnen.

00:05:05: Das ist das, was uns antreibt.

00:05:07: Also, wenn es kompliziert wird, sozusagen vom Gesetzgeber, versuchen wir es wieder leicht zu machen.

00:05:11: Und da freue ich mich noch viel mehr bei der Zahl, wenn ich unsere NPS, der Net Promoterscore, den wird man vielleicht in dieser Zuherschaft kennen, schaue, dann ist das ein ganz wichtiger Faktor von zu sagen, ist das, was wir tun, denn überhaupt

00:05:22: gut.

00:05:24: Weil wie gesagt, exzellente Produkt ist der Anspruch, aber ob es exzellent ist, kann nur die Kunde sagen.

00:05:29: Da bin ich ja glücklich, dass wir da sehr, sehr hohe Werte haben, wie ich empfinde.

00:05:32: Und das aussehen kommt.

00:05:34: Ja, das sind wir weit über fünfzig.

00:05:36: Das finde ich für eine Buchhaltung sehr stark.

00:05:38: Und was ich immer viel stärker finde, ist, dass das Feedback, dass das viel interessanter ist, wieder eine Indexwert, d.h.

00:05:43: zu halten und für zu verbessern ist, was schreiben die denn?

00:05:46: Und die schreiben uns immer mehr Emotionen.

00:05:48: Und jetzt ganz ehrlich, bei Buchhaltung, glaube ich, Wird nicht jeder gleich in Emotionswahn und in Fried und Liebe ausfallen.

00:05:55: Aber wenn man was löst, was man vielleicht nicht mag und ist gut gelöst, dann kommt plötzlich auch mal Emotionen zurück.

00:06:02: Und da kriegt man ein Lob oder so ein positives Signal, das einem dann schon richtig, ja, wirklich berührt.

00:06:08: Und das ist so das, was natürlich dann auch, glaube ich, hier über fünfundfünfzig Mitarbeiter wieder wieder rum antreibt und stolz auch macht, wenn das passiert.

00:06:16: Und das ist das Schöne.

00:06:17: Wir kriegen wahnsinnig viel Rückmeldung immer, auch wenn wir was nicht gut machen.

00:06:20: Aber das ist ja wieder Sehr gut, um es dann vielleicht wieder besser zu machen.

00:06:24: Ich hatte in der Intro gesagt, die Haufengruppe, zu der gehört, hat fünfhundertsechzig Millionen Euro Umsatz gemacht, glaube ich, letztes Jahr.

00:06:32: Wie hoch ist da euer Anteil dran?

00:06:34: Also mit der leckselnzigen Samstag, beim Umsatzanteil von so einem, also letztes Jahr fiskal, wir es bei uns immer unterjährig, ich rede nicht vom Laufen, denn wo wir es um die zwölf Millionen plus gelandet sind.

00:06:46: Wie viel in Schulung?

00:06:47: Zweihundert zwölf Millionen an Umsatz.

00:06:50: Das ist recht ordentlich.

00:06:53: Ich habe gerade gestern aus Versehen die Bundesregierungspressekonferenz gesehen und da wurde vorgestellt, dass das Steuerberatungsgesetz jetzt sich aktualisiert oder verändert wird.

00:07:06: Große Öffnung, dass irgendwie viel mehr Leute Steuerhilfe machen können, dass Steuerhilfe im Bekanntenkreis vereintwacht wird, dass studentische Tax Law Clinics jetzt offiziell zugelassen werden.

00:07:19: Sind das Sachen, wo ihr sagt, das wird uns schon ein bisschen Geld kosten?

00:07:21: Oder sagst du, toll, noch mehr Leute, die Lex mehr benutzen können?

00:07:27: Der Deutungsraum ist da groß, was jetzt Öffnung heißt oder was jetzt vielleicht nicht mehr drinsteht.

00:07:31: So könnte man es ja auch formulieren.

00:07:33: Diese Ungleichen, es ging auch darum, ob dann Private Equity Companies rein dürfen, das sind verschiedene Dinge gerade.

00:07:38: Also viel Bewegung im Markt, vielleicht nicht so ganz so stark, sichtbar waren.

00:07:43: Aber ich kann wirklich sagen, wir sehen ja auch die, gerade die Steuerberater, sind uns ganz große Partner, weil sie sind die Partner unserer Kunden.

00:07:50: Also sehr viele haben natürlich eine Steuerberaterin, eine Steuerberaterin.

00:07:54: Das heißt, alles, was da sich verändert, besser wird, sind ja nicht Freunde von wir.

00:07:59: Wir sehen das ja immer so, wir wollen ja Unternehmertum erleichtern und nicht die Buchhaltung perfektionieren.

00:08:04: Also das wollen wir durchmachen, indem wir es wegautomatisieren, aber jeder, der mithilft.

00:08:08: ist positiv zu sehen, wird oft gefragt, ob bei ihr Rechnung dann habt ihr doch gar keinen Job mehr, weil dann ist ja die Rechnung weg oder so irgendwas.

00:08:14: Ja nein, darum geht es ja nicht, es geht doch darum, also aus unserer Sicht zumindest, dass es verschiedene Lösungen gibt, wie man sich Rechnung schreibt, wenn der unsere ist okay, wenn es mit der anderen besser geht, auch okay.

00:08:24: Wenn er unserer Geschäftskunde nimmt okay, wenn der andere nimmt auch okay.

00:08:27: Am Ende, wo wir schon Interesse haben, ist natürlich die Information zu sammeln, dann sind wir dir, also unseren Kunden und Kundinnen später eine ganz andere Leistung bieten können.

00:08:36: Und da denken wir, so nennen wir das auch intern, reden wir von Beziehungsmacher, Berater.

00:08:41: Das heißt, was wir machen wollen, ist eigentlich das Abbilden, was heute schon da ist.

00:08:45: Jeder dieser Kleinst und Kleinernehm hat ja ein Beziehungsgeflecht.

00:08:49: Das heißt, der hat zum Beispiel eine Bank, dann vielleicht auch eine Berater hinten dran.

00:08:52: Der hat die Lieferant, wenn er was verkauft.

00:08:53: Der hat hoffentlich Kunden, sonst wird es eh schwer.

00:08:56: Der hat doch eine Beziehung von Finanzamt, die ist vielleicht ein bisschen zwangsmäßig, er musste halt was abliefern.

00:09:01: Er hat auch immer noch ein Privatleben.

00:09:02: Und er hat vielleicht Mitarbeiter, haben ja nicht alle logischerweise, das Solo-Self-Standing haben ja keine Mitarbeiter.

00:09:07: Das ist ein Teil dieses ganzen Beziehungsgeflechtes.

00:09:10: Da wollen wir unterstützen und auch Daten, weil da von unseren... Daten kommt nicht was aus dem Rechnungstellungstool und so weiter, aber natürlich auch aus diesen Beziehungen.

00:09:20: Und Daten ohne Beziehung sind nichts wert.

00:09:22: Also die Beziehung hat so zwei Gleise, einmal aus dieser menschlichen Interaktion, aber auch die dann bereitstehen und daraus neuen Nutzwert zu stiften.

00:09:29: Das ist das, was ich auch brenne.

00:09:32: Also auch alle Leute, die hier arbeiten, natürlich wollen wir diese Buchhandlung gut und super machen, aber die soll ja weg.

00:09:38: Unser richtiger Antrieb ist, dass wir in Ich nenne es jetzt mal hier so digitale Beratung reinkommen und da steckt dann auch Stichwort Lena-Prinzip dahinter, dass wir da ganz anders auf die neuen Wertschöpfungsketten schauen, was uns da wirklich treibt und was wir auch ganz wichtig finden, weil wir vielleicht noch gerade die Chance nutzen, weil so eine Portrait wird gesagt, es sind zu wenig Gründer und Gründerinnen.

00:10:00: Wenn man sagt, es geht hoch, dann muss man immer wieder aufpassen.

00:10:02: Ja, Starters gibt es jetzt mehr, aber die Reden halt von drei Tausend.

00:10:06: Wir haben fünfundneunzigtausend Gründungen in Deutschland jedes Jahr, so zirkane.

00:10:11: Und davon sind aber die meisten, die hochgehen, wirklich diese Nebenerwerbsgründungen.

00:10:15: Es sind nicht die volle Erwerbsgründung, die sind minus acht Prozent.

00:10:17: Das heißt, wir haben da echt ein Thema in der Breite und über die auch dort wieder nicht gesprochen.

00:10:22: Wir sprechen viel über Startups, ist wichtig, aber es ist ein ganz, ganz kleiner Teil, macht zwei Prozent der Gründung ungefähr aus.

00:10:28: Und das ist mir so wichtig, weil da geht es wieder darum, Wenn wir da nicht Erleichterung schaffen und Regulatore geht eher hoch, ich glaube, da wird mir jetzt erst mal jeder zustimmen, aber das kann man ja mit umgehen.

00:10:37: Man muss ja nicht nur negativ drauf und sagen, okay, was heißt das dann?

00:10:40: Und jetzt vielleicht Lösungen, die mir helfen, damit er leichter umzugehen.

00:10:42: Und das ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, glaube ich, der uns alle treiben sollte in Deutschland.

00:10:47: Unabhängig, dass es ein Business von uns ist.

00:10:52: Das Lederprinzip, da komme ich gleich nochmal drauf zu sprechen.

00:10:54: Du hast jetzt gesagt, dass du teilweise auch immer mehr helfen willst, Beziehungen von Daten.

00:11:00: Das Unternehmersein.

00:11:01: für einfachen ist das so ein bisschen eine Vision, wo du sagst, das wäre doch toll, wenn wir von dem Rückspiegel, Buchhaltung in so eine Vorschau wandern, dass das so ein bisschen auslöst ist.

00:11:12: oder siehst du, dass das Bürokratie wird immer weniger, AI wird immer besser.

00:11:16: Wir müssen schon auch gucken, dass wir wirklich den ganzen Grundsinn von LexWare in fünf bis zehn Jahren ganz anders haben als heute.

00:11:26: Das spießt mir jetzt schon aus dem Herzen, weil ich habe einen ganz tiefen Belief, also langfristiges, kein Unternehmen oder kein Geschäft, sondern erfolgreich.

00:11:33: Das ist erst mal ein bisschen deprimierend jetzt vielleicht auf die Schnelle, aber da glaube ich ganz fest drauf, mir ist das auch so.

00:11:37: Das heißt, wer sich nicht neu erfindet, ist raus früher oder später.

00:11:41: Das ist ja nicht immer gleich so Null-Eins, bitte.

00:11:43: So ein bisschen verstanden, aber immer wieder zu gucken und leicht paranoid zu sein.

00:11:48: Und das jetzt eigentlich so.

00:11:49: zwei Themen, also eine ist, natürlich ändert sich... Das, was gerade draußen passiert, durch Technologie zum Beispiel, dann ändert sich Nutzerverhalten, da kommen andere Ansprüche rein und so weiter.

00:11:58: und das ist auch genau richtig und gut so.

00:12:01: Und aus Geschäftszwecks Interesse sollte ich mich da ja dran auch anpassen, sonst flicke ich vielleicht entsprechend aus dem Markt.

00:12:09: Ich kann egal, welchen Businesser eigentlich nur empfehlen, immer wieder so leicht, ja, ich nenne es immer gerne, Paranid durch die Gegend zu laufen, zu gucken.

00:12:15: Was heißt das für mich als Unternehmen?

00:12:17: Was heißt das für die Wertschöpfung?

00:12:19: Wie wird die angegriffen?

00:12:20: Und wir haben vielleicht auch ein bisschen den Vorteil, dass wir ein gutes, substanzielles Geschäft schon haben in der On-Premise-Welt, aber das ist ja, die wird jetzt schon abgelöst, wenn man so möchte, also nicht abgelöst, aber vom Neukundenwachstum ganz klar in der Glauderschift.

00:12:34: Jetzt kommt halt wieder nächstes.

00:12:36: Wir nutzen ein bisschen so ein Theorie-Modell dahinter von Jof Mirsohn to Wind, von Jof Imur.

00:12:41: Und das beschreibt das, finde ich immer wieder, mich für den Fan von sehr, sehr gut, weil das teilt des einen und dem anderen das Portfolio in unterschiedliche Quadranten.

00:12:52: Und einer davon.

00:12:52: Performance

00:12:53: Zone und Incubation Zone.

00:12:54: Exakt.

00:12:56: Und Transformation Zone.

00:12:58: Und da kann man sich durch ein bisschen selbst verarschen möchte, indem man sagt, das sind doch ganz intuitiv, da unten sind wir doch ganz arg.

00:13:03: Die Frage, wie man es bewährt, das liegt ja in der ... in der eigenen, sagen wir mal, Brille, wie man das tut.

00:13:08: Und wir gucken da sehr, sehr straight drauf und das ist auch schon im zwölften, fast schon fünfzehnten Jahr, wo wir danach steuern.

00:13:13: Wir haben unser On-Premise-Geschäft, das ist ganz klar auf Profit.

00:13:17: Dann hatten wir ... Ja, jetzt dann zwölf Jahre zurück, als dann Lex-Office damals waren, jetzt Lex-Office in den Markt gingen, Stunde Null davon.

00:13:25: War das nicht ein Incubation?

00:13:26: Du hast gerade gesagt, das wo du gar nicht so genau weißt, da ist zwar ein Potenzial, aber kriegen wir das gehoben, akzeptieren das Tickhund.

00:13:32: All diese Fragen, die heute so lächerlich erscheinen, weil ja klar macht man das.

00:13:35: Das

00:13:36: war von einmal kaufen, umstellen auf.

00:13:38: Abo in der Cloud.

00:13:39: Genau, richtig.

00:13:40: Substitution-Geschäft in der Cloud.

00:13:42: Und das ist dann die Incubation zu, da geht es um Potenziale.

00:13:45: Aber das Ziel ist, in die Transformationszone zu kommen.

00:13:48: Also in dem Theoriemodell jetzt, aber ich glaube ich auch wirklich fest dran.

00:13:51: Und das machst du alle zehn Jahre nach dem Buch, natürlich.

00:13:54: Ich würde es immer noch bestätigen, das ist doch ganz froh sein, wenn das alle zehn Jahre rast.

00:13:58: Hast du nicht, hast du ein dickes Problem normalerweise.

00:14:02: Und wir als Familienunternehmen, Ich bin zu innovationen eigentlich gezwungen, weil wir können nicht warten bis irgendeinen Tech Startup groß wird und dann für keine Ahnung zwei drei Milliarden kaufen.

00:14:13: das haben wir nicht.

00:14:14: Also müssen wir selber versorgen, dass in der Inkubationszone was ist, genügend ist.

00:14:18: Und wenn wir gucken, schieben wir was hoch in die Transformationszone.

00:14:21: Transformation hat so zwei Aspekte, deswegen finde ich das Modell auch so stark.

00:14:25: Sie sind nicht oder hat mehr noch, aber die zwei jetzt gleich mal.

00:14:28: Das eine ist sich zu sagen, was heißt denn dann Wachstum?

00:14:30: Bei uns ist ganz klar Neukundengewinnung.

00:14:32: Wir haben letzten Jahr allein in Leckswehroffice hundertfünfzigtausend Neukunden gewonnen.

00:14:39: Also Unternehmerinnen.

00:14:42: Und das ist uns, wir nennen es Grove, da gucken wir gerade drauf.

00:14:44: Und anderswo nehmen, vielleicht gleich nach Umsatz im Wachstum, es kann ja unterschiedlich sein.

00:14:48: Und das andere ist, und das ist vielleicht noch wichtiger, weil man sich so sichtbar nach außen ist, wie wird das Ganze gesteuert, nach welchen Methoden, nach welchen Organisationsmodellen, wie arbeitet man da, wie läuft die Zusammenarbeit und dies dann unterschiedlich.

00:15:00: Also auch innerhalb der Lex-Ware, wirst du unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit finden, weil der Markt schreibt uns vor, wie wir arbeiten und nicht.

00:15:09: Ein Management oder eine Bot-Eva-Theorie.

00:15:12: So das suchen wir immer das best passendste.

00:15:14: So nennen wir das.

00:15:16: Weil es gibt ja nicht das Ideale.

00:15:17: Ich glaube, das wissen wir alle, die sich in der Organisation schon beschäftigen haben.

00:15:20: Es gibt ja best passendste, auch zu Zeitpunkten.

00:15:23: Und vielleicht nochmal ganz neu, da werden wir in der Inkubationszone, wo man da ganz andere Dinge wieder zulässt und noch fördert.

00:15:30: Und das hilft uns, glaube ich, immer wieder im Portfolio sehr klar zu sein.

00:15:33: Ich sage nicht, dass wir es perfekt spielen, aber wir müssen immer... Die nächste Welle ist immer Technologie.

00:15:41: Da glauben wir auch ganz fest dran.

00:15:42: Technologie ist immer der Game Changer.

00:15:44: Aber nur Mittel zum Zweck.

00:15:47: Ganz, ganz wichtig.

00:15:48: Technik allein ist ganz schnell Spielerei.

00:15:50: Aber zu verstehen, wie kann ich mit Technologie in unserem Falle Unternehmertum erleichtern?

00:15:55: Dann wird dann schwut raus, wenn man das gefunden hat.

00:15:58: Also die Kundenbedürfnisse bleiben, die Technologien ändern sich und ich kann... in völlig anderes Spielfeld da vielleicht plötzlich rein und den Kunden neue Values bringen.

00:16:06: Und das ein großes Wort gerade von gesagt durch dieses Rückspiegel, das ist was, da sind wir ja auch nur, da muss ja ehrlich sein.

00:16:13: Alle, alle Instrumente, die heute ein Unternehmer hat, gucken zurück.

00:16:17: Also die Buchhandel guckt zurück, ein Quartal, ein Jahr, ein halb Jahr, ein Jahr.

00:16:21: Die Steuer guckt zurück, ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre.

00:16:24: Die Bank guckt zu halb in Echtzeit, aber nur auf ihr Konto.

00:16:26: Das ist alle Systeme, die heute da sind, gucken zurück.

00:16:31: Der Steuerbarada macht auch einen Jahresabschluss.

00:16:34: Da steckt es ja schon im Wort.

00:16:35: Es ist Jahresabschluss.

00:16:36: Und ich denke, da stehen wirklich jeder Unternehmer, jede Unternehmer zu.

00:16:40: Unternehmer wollen Zukunft gestalten.

00:16:43: Die wollen nach vorne gehen.

00:16:45: Ja, es hilft schon noch, in Daten zu gucken, um dann nach vorne zu gehen.

00:16:48: Aber eigentlich brauchen die ja Lösungen, die helfen, die richtigen Entscheidungen zu einem richtigen Zeitpunkt zu treffen.

00:16:53: Und nicht die richtige BWA, EUR oder Bilanz zu haben.

00:16:57: Das brauchen sie fürs Finanzamt und auch... regulatorische Verpflichtungen, aber es sind keine unternehmerische Values in dem Sinne.

00:17:05: Aber da steckt ganz viel drinnen.

00:17:07: Weil in diesen Informationen und Daten steckt dadurch so viel drin, dass man wiederum helfen kann, um zukünftig viel, viel besser eine unternehmische Entscheidung zu treffen zu können.

00:17:16: Weil der kleinste und kleine Unternehmer, der hat ein ganz großes Problem schon immer, der ist alles in einer Person.

00:17:23: Also der ist der CEO, der ist der CTO, der ist der Marketer, der ist der putzt man dann auch, was gemacht wird, das IT-Experte, er ist der Logistiker, er ist der Kundenservice, er ist der Support.

00:17:36: Man, glaube ich, merkt schnell, das ist ja gar nicht so leistbar in Gänze.

00:17:40: Wie soll das funktionieren?

00:17:40: Wie soll das eben skalieren auf Dauer?

00:17:44: Und sie können sich ja nicht wie größere Unternehmen, Data Sciences leisten, Experten die Auswertung machen, das deuten.

00:17:50: Das heißt, es muss unbedingt solche Entscheidungsparameter her, damit wird das ganze Spiel vom Rückschluß mit diesem Ja in den Rückspiegel schauen, Hello Future guckt nach vorne und nutzt vielleicht den Rückspiegel, um bessere Entscheidungen nach vorne zu treffen.

00:18:05: Das muss doch unser Anspruch sein.

00:18:08: Und so für uns wäre es nicht super, aber für mich, mich würde es am meisten freuen, wenn ich immer rauskomme, sagt der Christian, ganz ehrlich, wegen Lex Fabi gegründet, dann würde ich sagen, oh wow, Mission accomplished.

00:18:16: Das war jetzt so viel drin.

00:18:18: Ich fand diese Zone to kill von Jeffrey Moore sehr interessant.

00:18:21: Zumindest

00:18:21: nicht so kill, so ich sage.

00:18:24: Habe ich das zur Kill gesagt?

00:18:25: Ja, das ist ja gemein.

00:18:25: Ja, genau.

00:18:27: So und so.

00:18:27: So und so und so wollte ich es sagen.

00:18:29: Aber ich spreche auch immer sehr und deutlich.

00:18:33: Und da hast du auch von der Incubation-Sohn gesprochen.

00:18:36: Das ist das, wo damals dann vielleicht die Cloud-Variante drin war.

00:18:40: Wenn ich jetzt heute bei euch in die Incubation-Sohn reingucke, was sind denn da gerade für Initiativen oder für Produkte drin?

00:18:46: Es

00:18:48: sind immer Initiativen.

00:18:49: Es bedenken gar nicht so gleich unbedingt in Produkten.

00:18:52: Das kommt natürlich, oder Lösungen, kann ja auch ein Service sein.

00:18:57: Das finde ich, glaube

00:18:57: ich, Scouting.

00:18:59: Genau, das ist unsere Strategie dann, der Scout-Puff-Deliver tatsächlich genau.

00:19:03: Scouting ist die allererste Sequenz sozusagen.

00:19:06: Da geht es bei uns im Wesentlichen, und das Entschuldige ist Englisch immer da, need-finding, also den Bedürfnis, finden von Bedürfnissen.

00:19:12: Weil wir haben schnell gelernt, der Unterschied ist ganz eklatant zwischen einem Problem, Problem Statement oder eine Bedürfnis.

00:19:20: Also Menschen erzählen einem Probleme diese haben, aber manches dürfte es was ganz was anderes und das ist immer so die Kunst rauszufinden.

00:19:27: Und dann jetzt geht es darum, bei uns immer, kann ich diese Bedürfnis mit einer neuen Technologie anders neu, vielleicht auch ganz neu lösen.

00:19:37: Und momentan, es klingt zwar ein bisschen bullshitig, ist tatsächlich bei uns in der Incubation so einen wesentlichen, tatsächlich AI-Theme ist so.

00:19:45: Weil wir sagen, Ich glaube noch, neue Geschäste habe ich noch wenig gesehen.

00:19:50: Es gibt jetzt die Großen natürlich, die ganz großen Bellen mit ihren LMs.

00:19:52: Wir haben Gemini, wir haben Grog, aber wir haben Chaggivity, wir haben Perplexity, wir haben Cloud AI und so weiter.

00:20:00: Die batteln sich mehr und besser, ist auch gut für uns, kann man ein bisschen den her spielen.

00:20:04: Aber wo sie es auch alle doch schwächen haben, ist in den Berechnungsgeschichten, das ist immer noch etwas hakelig, würde ich mal sagen.

00:20:12: Das wird besser, klar, aber noch gilt es da zu gucken.

00:20:15: Ja, kann man sich nicht darauf verlassen, das kann man nicht im Blindflug einlassen.

00:20:19: Nein,

00:20:19: kann man noch nicht, ist so.

00:20:21: Natürlich wird es besser.

00:20:23: Aber genau jetzt, was kann man da wirklich nutzbar machen?

00:20:26: Und wie sehen da die Geschäfte von der Zukunft aus?

00:20:28: So was machen wir uns da, hat es zum Beispiel ganz genau gedacht.

00:20:30: Weil auch das wird vielleicht mal vergessen, wir gehen im Internetphase eins, gefühlt sich KI kostenlos an.

00:20:40: Das ist es aber nicht, wenn man ein Anbieter ist, also KI ist recht teuer.

00:20:45: Also Aufrufe auf irgendeiner Maschine mit größeren Berechnungen, die hatten wir ja sofort in dem Finanzumfeld.

00:20:53: Dann wird es so nach Token berechnen und dann ist so eine Art Frage mal Rückzug bei dreißigvierzig Cent.

00:20:57: Und dann überlegt man ja natürlich schon, wie macht man das jetzt, wie würde ich den Chat starten?

00:21:01: und so weiter.

00:21:02: Also man muss da sich genau Gedanken machen und vor allen Dingen Und das wollen wir den Kleinst und Kleinen natürlich auch abnehmen.

00:21:09: Es ist gar nicht so einfach, die richtige Frage zu stellen.

00:21:13: Also man kann sich todschätten.

00:21:14: Wird mich so totgeklickt, wer so die erste Webphase mitgemacht hat, so Web zwei Null, Web eins Null.

00:21:19: Als die Highballings aufbekommen sind und man startet irgendwo und landet in nirgendwo.

00:21:23: Und heute kann das ja so ein bisschen auch passieren, also auch ein bisschen führend zu sein.

00:21:25: Was sind denn auch die richtigen Fragen, die ich mir jetzt stellen sollte?

00:21:28: Neben die, die ich vielleicht auch hab.

00:21:31: Und das sind alles so Themen, die uns gerade beschäftigen.

00:21:34: Wie kann ich dir?

00:21:35: Ganz konkreten, wir nennen das noch intern, ganz stecklicher Namen, hochkontextualisiertes, personalisiertes Unternehmensübersicht bieten.

00:21:43: Was heißt das?

00:21:44: Heute decken allen Dashboards irgendwie TPI's.

00:21:46: Das ist halt, man fills all approach.

00:21:49: Aber was heißt es für mich in meinem Kontext im Vergleich zu einer Bäckerei?

00:21:54: Bleiben wir auch beim Dachdecker oder beim Florist, was auch immer.

00:21:57: In Freiburg und Umgebung oder Hamburg-Umgebung.

00:22:00: Weil mir bringt das nichts, wenn ich mich versetzt.

00:22:03: Der Hamburger Bäcker steht so, aber was heißt denn das hier?

00:22:05: Das ist alles in keine Informationen.

00:22:06: Also Benchmarking, wie es Große nennt, machen ja nur Sinn, wenn ich den im Kontext bekomme.

00:22:11: Oder ich habe vielleicht eine schlechte Zahlungsmoral bei meinen Kunden.

00:22:16: Kennen wir auch alle haben die auch das Thema.

00:22:18: Aber ist die vielleicht auch?

00:22:20: wie man es lösen muss.

00:22:20: Das eine aber ist die vielleicht in meiner Branche.

00:22:23: Leider Gottes auch.

00:22:24: gewissermaßen ist ein bisschen so.

00:22:26: Da kannst du gar nicht so viel dran drehen als Beispiel.

00:22:29: Oder habe ich gute Lieferantenpreise.

00:22:32: So Themen gehen hoch oder ich kriege ein Dashboard mit KPI und plötzlich kann ich mir die Zahlen erklären lassen, so dass ich es auch verstehe.

00:22:40: Weil Fakt ist und das wissen wir, gibt praktisch keine kleinen Unternehmen, die eine BWA lesen können.

00:22:46: Ich sage aber, warum auch, eine BBA brauche ich vielleicht, weil ich so Banki und Kredit will, da muss ich die halt abliefern.

00:22:51: Aber da kommen wir zum Anfang wieder, da steht ja das alles wieder zurück, stelle ich das drin nach vorne.

00:22:56: Und das sind also die Themen, das macht so unfassbar spannend.

00:22:59: Und da merkt man vielleicht, warum ich auch eher Verbuchhaltung brenne, weil ich brenne nicht Verbuchhaltung, ich brenne für das, was man daraus machen kann.

00:23:07: Und das ist jetzt gerade unser Incubation-Thema.

00:23:10: Und da findet sich dann auch schlussendlich natürlich ein Teil des Lena-Prinzips ganz stark wieder.

00:23:15: Jetzt haben wir schon zum zweiten Mal das Lederprinzip genannt und ich habe auch ein großes Interesse daran, aber die letzte Frage noch zu diesem ganzen Innovation, Cannibalisation, sich selbst cannibalisieren wollen, Thema ist, ich glaube, ihr habt auch bei euren Mitarbeitern, ihr habt eine wahnsinnig flache Hierarchie.

00:23:33: Ich glaube, im Support habt ihr eine Hierarchie und außerhalb des Supports sagt ihr lieber Aussprechen und Aussprache und Aushandeln.

00:23:39: Wie habt ihr das genannt?

00:23:40: Absprache und Aussprache ist unser Kernmodell, genau, weil wir ganz fest daran glauben, Da hilft uns dann auch Scram, das kann ich vielleicht mal zusammenführen.

00:23:49: Wir glauben ganz fest, dass Absprachenaussprache, wenn man Führung nimmt und auspresst wie eine Zitrone, glaub ich, bleibt übrig, Absprachenaussprache, um es mal so bildlich zu machen.

00:23:58: Wir glauben ganz fest, dass über Absprachene Verantwortung entsteht, wenn jeder mitspielt.

00:24:02: Das ist klar, du bist ja von der Haltung der Menschen abhängig.

00:24:05: Und die Aussprache ist das, wo man sieht, ob Vertrauen da ist.

00:24:07: Vertrauen heißt bei uns aber, Was ein großes Wort, ist ein anderes Vertrauen, wie ich vielleicht zu meinem Kind habe, zu Annie oder zu meiner Frau der Janine.

00:24:15: Aber Vertrauen im Business habe ich dann, wenn ich oft Zutrauen erlebt habe.

00:24:19: Also ich mehrmals merke, hey, das klappt, der Christoph zackt, er nimmt es, er macht es.

00:24:24: Gar nicht obgut schlecht, aber das passiert, dann werde ich irgendwann zutrauen, dann will ich mich auch nicht mehr kontrollieren.

00:24:29: Weil ich weiß, dass es funktioniert.

00:24:31: Das ist wie so ein Kreislauf.

00:24:32: Und da hilft uns zum Beispiel das Format Frameworks Gramm, weil es Gramm hat so ein paar Artefakte, die sind eigentlich relativ klar, es gibt so was, nenn die Blending, also das heißt, da wird geschaut, was will man tun und jeder Teammitglieden zieht sicher was.

00:24:48: Das muss aber verteilt werden, logischerweise nicht immer, sind alles Love Stories logischerweise.

00:24:53: Und danach geht es aber und das finde ich so stark, das ist die Absprache bei uns.

00:24:57: Und danach, oder bleibt eine Unterbrecherloch, und das Ganze passiert in dem sogenannten Sprint, also bei uns ist alles Timeboxed.

00:25:03: Weil wir gelernt haben, eine Timebox muss so klein wie möglich, noch sinnvoll, gilt aber für alles, weil nur dann kann ich überhaupt lernen.

00:25:11: Und wenn ich so eine Absprache gemacht habe und sie so ein Sprint typischer war es zwei Wochen, dann kommt übers Gramm zwei Formen der Aussprache.

00:25:18: Das finde ich so stark.

00:25:19: Da hilft es, also mit hohen Löslings, aber es hilft nämlich einmal.

00:25:23: In der sogenannten Review ist es da oder es nicht da, ist also Null und Eins, das sogenannten Definition Software.

00:25:28: Also habe ich das erreicht, was wir machen wollten als Team oder nicht, aber nur nicht bewerten.

00:25:32: Das kommt in der sogenannten Retrospective.

00:25:35: Und da wird dann aber ganz schnell sichtbar.

00:25:37: Ist da schon Vertrauen drin?

00:25:39: Also sprechen die Menschen was an?

00:25:40: Google nennt das psychologische Sicherheit.

00:25:42: Also wird was angesprochen, um es zu verbessern?

00:25:45: Oder ist es eher dieser Rechtfertigungsmodus?

00:25:49: Ganz einfach zu gucken, wo ein Team ist.

00:25:51: Erzählen die einem, ja, das war ja weil.

00:25:53: Da siehen wir noch nicht in diesen Vertrauenskontext, wo man sagt, jetzt müssen wir es besser, jetzt können wir es ja im nächsten Literatur wieder verbessern.

00:26:01: Das klingt immer so einfach in der Theorie, dass es gar nicht so einfach zu leben, weil natürlich ist es nicht so schön, wenn was nicht klappt, wie du es eigentlich vorher hattest, auch in zwei Wochen nicht.

00:26:10: Aber wenn Vertrauen da ist, dass man offensichtlich was halt besser machen kann, kann ich auch sagen, hey Christoph, das fand ich da nicht gut und ich weiß, du tust mich jetzt nicht panisch.

00:26:17: Dann wird es sichtbar, ob man auf den Zustand von so einem Vertrauen ist.

00:26:21: Wir haben tatsächlich ... Ganz wenig klassische Hierarchie.

00:26:26: Wir haben jetzt in eins Bereichen reingeführt, weil da muss man auch ehrlich sein, aber eine gewisse Anzahl, das ist einfach eine Anzahlnummer an Menschen, geht es fast nicht mehr, weil wir haben Arbeitsrecht, das heißt auch Gehaltsgeschichte.

00:26:37: Da gibt es dann irgendwann so eine Grenze, nur fast, den wir umhinkommen, eine gewisse Hierarchie reinzuführen.

00:26:42: Aber bei uns gilt eins ganz sicher, das kennt ja jeder, Ablauforger ist der Chef und wir brauchen halt einen Aufbauorger.

00:26:51: Nicht.

00:26:52: Die Aufbauer ist der Chef, wir gucken wie eine Ablauf-Order drum geht.

00:26:55: Das ist ein riesen Unterschied, ein ganz, ganz großer Unterschied.

00:26:58: Da glaube ich auch ganz fest dran und... behauptet es einfach ein bisschen stolz, dass das auch zeigt, dass es funktioniert, auch eine At-Scale, weil eine Software zu bauen, die weit über vierhunderttausend Unternehmen nutzen, wo ungefähr eine Komma Acht, also zwei Mitarbeiter sind, das ist halt weit über eine Million, praktisch mehrmals im Monat auf diesem Ding sind, das muss skalieren, das muss sicher sein, das muss Support haben, das muss Bestütz sein und das zeigt ja, das geht auch ohne die klassische Kommandekontrollhierarchie.

00:27:28: Aber ich bin nicht gegen Hierarchie, das ist nicht mein Punkt.

00:27:31: Ich bin immer für das, was am besten passt.

00:27:33: Jetzt haben wir schon zweimal das Wort Lena-Prinzip erwähnt.

00:27:37: Haben wir das richtig verstanden, dass das Lena-Prinzip bedeutet, eine KI als Co-CEO zu haben?

00:27:43: Im Grunde ist es die Klammer.

00:27:44: Wer nennt es Lena-Prinzip, das Ganze?

00:27:48: Also die Kerne, die ist das hier fest.

00:27:50: Wo versteht Lena?

00:27:52: Die Lena kommt deshalb.

00:27:53: Das ist schon etwas länger her, als ich in mein Berufsleben eingestiegen bin.

00:27:58: hatte ich das Glück, die waren fünf Jahre älter als ich, die Lena, die hat mir sehr viel geholfen.

00:28:04: Ich habe es erst später verstanden, wie stark ... Das war ein Mensch.

00:28:07: Ja, war ein Mensch.

00:28:08: Ich habe es erst später verstanden, wie stark, aber die hat mir so ein paar tolle Büchern empfehlen, das Lohnabprinzip.

00:28:13: Deswegen heißt ich, Lena, kann ich heute doch empfehlen zu lesen, dann gewaltfreie Kommunikation, Marsch halt ist auch sehr empfehlenswert.

00:28:20: Ganz dann ein bisschen so klassisch Führung von Malik, ich fand es damals gut, das aber auch schon, muss ich ehrlich zugeben, Das heißt, die hat mir wahnsinnig viel gegeben, die hat mir auch erklärt, guck mal, das ist gerade passiert in dem Teamkontext, wo ich damals war.

00:28:39: Ist dir das aufgefallen?

00:28:39: Willst du mal Feedback dazu?

00:28:41: Ich konnte einfach wahnsinnig viel lernen und habe mir damit glaube ich schon ein bisschen was erspart, habe noch gar nicht gewusst, was ich da nicht für Geschenke kriege sozusagen.

00:28:48: Und so die Idee war dann zu sagen, wieso kriegt nicht jeder eine Lena?

00:28:51: und da kommt jetzt genau dieses Konzept rein, dass wir fest dran glauben, dass es nicht mehr um Prompten gehen wird in Zukunft.

00:28:59: Weil Prompten ist wieder dieses, ich mache einfache Aufgaben, das ist schon auch gut, das wird vielleicht auch bleiben, aber es geht auch darum, in Zielen zu denken, in Ergebnissen zu denken, also so ein Ding eher zu mandatieren.

00:29:11: Und wenn man das weiter denkt, dann landet man plötzlich bei einem Partner, den wir gerade der KI-Co CEO, also jemand, der dir zur Seite steht, den du man datiert, was er tun soll.

00:29:24: Also ein Prompt wäre, schreibt mir die E-Mail um, übersetzt mir ein Bild, alles, was wir so tagtäglich so alle tun, glaube ich, auch in all den genannten Chatchi-Vidi-Chemini und Co.

00:29:35: Aber ein Unterschied wäre, sichere mir meine Liquidität.

00:29:40: So einfach ist es natürlich nicht, aber vom Prinzip dahinter.

00:29:44: Weil es ist ganz anders, plötzlich bin ich bei einem Ergebnis, bei einem Ziel.

00:29:48: Und die KI kann entscheiden, wie sie dorthin kommt.

00:29:50: Natürlich werde ich, abspare Aussparer am Anfang, Mechanismen einbauen, wie eine Eskalation, mach das aber nur bei Entscheidungen, die kleiner hat, ein tausend Euro sind als Beispiel.

00:30:00: Sonst fragst du mich.

00:30:01: Wenn ich das vor ein paar Mal gemerkt habe, das läuft, dann werde ich eh nicht, wenn soll man vielleicht das weitergehen lassen.

00:30:07: Also das so ein Mandat zu schreiben, ist auch nicht gleich so supertribulial, aber da kann man sich sehr, sehr einfach ran tasten, indem man genau anfängt.

00:30:14: Stück für Stück, weil auch heute ist die Technik noch nicht dort.

00:30:17: Aber da glauben wir fest, da geht die Reise hin, Incubation Zone, das ist ja eine Reise, die da beginnt.

00:30:23: Und wir glauben auch fest dran, dass das was ist, was ganz Tolles ist, weil viele sind Solo selbst, denn die haben niemanden, mit dem sie die Dinge besprechen können.

00:30:33: Natürlich muss einem über Glas sein, ist eine Maschine, das darf nicht verwechseln, das Mensch, auch wenn wir die Silena nennen, Aber plötzlich habe ich jemanden, der mich skaliert, der mir hilft, Dinge zu erledigen, die ich ja nicht machen möchte.

00:30:45: Weil ganz viele Dinge halten mich eigentlich von dem ab, die ich machen will, als Solo-Selbstständige oder auch Selbstständige mit ein, zwei Mitarbeitern, die mich beschäftigen, die mich abhalten, von der Leidenschaft für Liebe, die ich habe, für das, was ich eigentlich tun will.

00:30:58: Ich bleibe jetzt beim Bäcker, der will tolle Produkte bauen, Brötchen.

00:31:01: Brote, jeden Tag wieder für seine Kundenbau.

00:31:04: und der Florist, der hat geile Blumengestecke gemacht, der malert, er sich freut, dass jedes Zimmer jetzt wieder schön im neuen Glanz erscheint.

00:31:10: Aber doch nicht um Buchhandlung zu machen, Rechnungstinger zu machen, den besten Händler-Preis liefert, Preis vielleicht auszuhalten.

00:31:16: Also Themen, gibt es ja ein ganzes Potprü oder die besten, keine Ahnung, Social-Media-Posts zu erzeugen.

00:31:22: Das kann er doch gar nicht.

00:31:23: Also sehr, sehr die Zeit hätte.

00:31:25: Und plötzlich ist da jemand an der Seite, dem er dazu mit Zielen belegen kann.

00:31:30: Das ist die Grundidee vom Lena-Prinzip, also weg vom Brompen hin zu mandatieren und das plötzlich ein Partner an der Seite.

00:31:38: Aber die Kontrolle bleibt beim Mensch, da glaube ich auch fest daran, dass das so sein wird, weil der muss ja irgendwie mandatiert werden.

00:31:46: Und wie weit ich das Spiel treibe, ist ja auch wieder eine Entscheidung.

00:31:50: Insofern ist die neue Welt, die wir sehen, aus der Incubation Sprache guckt, wo wir sehr, sehr sicher sind, dass dort die Reise hingehen wird.

00:31:59: Wie die Perfektion mal aussehen wird, klar, kann auch nicht hell sehen.

00:32:03: Aber alles spricht dafür, was wir jetzt in der Agendensystem sehen und so weiter, dass das in einer guten Rahmenparametrisierung super möglich sein wird.

00:32:15: Und die ersten Punkte sehen wir schon.

00:32:17: Wir sind dabei.

00:32:19: Test auf das Dashboard, was ich nicht mehr Dashboard nenne, so ein Unternehmen sich die wirklich Kontext reinbringt und wir haben auch schon gerade Tests mit Kunden, die sogenannten internen Instaposter, der hilft, fertige Instagram-Poster zu erzeugen auf einer Zielvorgabe, einer Zielgruppenvorgabe.

00:32:40: auf den Daten, den Produkten, die man hat, die man haben möchte.

00:32:44: Und daraus resultiert dann was.

00:32:45: Das ist eben nicht mehr nur, schreib mir mal ein Post, sondern das ganze System daran mit Content Stories, die dann bespielt werden.

00:32:52: Und das ist schon Next Level für die... Unsere Kunden und Kundinnen, weil die haben niemand, muss sagen können, ich holen jetzt einen Social Media Experten, einen für Instagram, einen für LinkedIn, dann gucke ich noch den Experten vom Markt, den mir sagt, was soll ich da budgetieren, dann brauche ich noch einen Experten, der mir sagt, ja was ist denn die richtige KBF, die überhaupt gucken soll, je nach Ziel, das ich gegeben habe, das ist ja super.

00:33:12: Vielfältig.

00:33:13: Unsere Kunden sind ja super vielfältig.

00:33:15: Sie sehen nicht einfach vier Millionen Zahl, das ist ja die unendliche Vielfalt dahinter.

00:33:19: Auch jeder von denen bewertet sich erfolgreich anders.

00:33:22: Das sind ja keine High Scalers startup, sie alle sagen, ich will den drei Millionen Exit.

00:33:26: Sondern der eine will vielleicht mit dabei, der andere will gar nicht mit dabei.

00:33:29: Der eine will den nächsten Laden aufmachen, einem sagt, hey, ich bin froh, wenn ich einfach mein Geld verdiene am Sonntag aus dem Frühstückstisch meiner Familie.

00:33:36: alles hinstellen kann und dann ich will nicht mehr.

00:33:39: Also das ist nicht, das ist ganz toll, finde ich, weil es diese Vielfalt hat.

00:33:43: Aber da geht ja gar kein wann fits all approach.

00:33:45: Und folglich braucht es genau so ein Beratungsansatz.

00:33:48: Beratung liegt immer, weiß ich, hat immer so zwei Seiten, aber so ein Partner, eine Partner.

00:33:52: Für mich nicht, ich bin nicht Berater.

00:33:55: Aber und da muss es hingehen aus unserer Sicht.

00:33:58: Und das ist jetzt auch fängt auch an da zu sein.

00:34:00: Man kann ja heute schon viel machen in die Richtung.

00:34:02: Also eine Reisebuchen geht schon.

00:34:05: Wenn man das machen möchte.

00:34:06: Man kann heute schon reinklingen.

00:34:07: Ja klar, kannst du chat's wie du machst den App rein, hast dir dein Booking.com hinten dran sagt, mach.

00:34:12: Und natürlich will ich auch jedem immer fehlen, fang langsam an, guck genau, was es dann auch tut, mach Eskalationen rein, also sprich, Sollbruchstellen, sag's ab hier bitte, kommst du zurück und mach's nicht einfach durch.

00:34:24: Und Gottes Willen, guck'n auch bei Zahlen immer wieder klar sein, dass das eine Reise ist.

00:34:28: Aber da belege ich halt auch dann, ich glaub schon, dass wir anfangen, damit jetzt dann schon zu starten, weil Es ist ein Umdenken.

00:34:36: Und es hat gar nicht so viel mit KI zu tun.

00:34:38: Das Umdenken in Zielen und nicht mehr in Aufgaben halte ich für super, super wichtig.

00:34:42: Weil sonst bleiben wir hängen in der Effizienzshow.

00:34:46: Auch wichtig.

00:34:47: Aber das ist ja keine Effektivität.

00:34:49: Und die kommt erst mit so was, was wir das Lina Prinzip nennen.

00:34:53: Also teilweise klingt das natürlich wahnsinnig cool.

00:34:58: und auch total schlüssig und logisch.

00:34:59: Ich glaube, ich hatte irgendwo ein Beispiel gesehen, dass du sagst, ein alter Promt wäre, bau mir ein Instagram-Post zu dem und dem Thema und ein neuer Post könnte es oder neuer Promt könnte sein.

00:35:11: Sorge dafür, dass ich diese Woche fünf Stunden Jacken verkaufe oder sowieso was.

00:35:14: Genau.

00:35:15: Zum Beispiel.

00:35:16: Aber da ist natürlich das erste, was ich denke, ist doch, dass ein Kunde sagt, warum fünfhundert, dann fünftausend wäre doch besser.

00:35:22: Oder warum nicht zehntausend?

00:35:23: Oder eigentlich mach alles, damit ich ein... Nettogehalt von zwanzigtausend Euro.

00:35:27: Also, dass dann schnell dieses in Aufgaben denken, in Zielen denken, dass das schnell verwechselt wird mit ...

00:35:35: Fantasien.

00:35:36: Ja, also, merkt ihr das schon, dass Kunden, dass man da ein paar Stepstones braucht, um da hinzukommen, in Zielen zu regnen?

00:35:45: Absolut.

00:35:45: Natürlich, das ist was.

00:35:47: Also, wenn wir noch bereit sind, also so ein Mandat, so ein Ziel zu formulieren, da kann man schon strukturell rangehen, dass man mal sagt, also, das geht ganz oben los, viele.

00:35:57: Ich hatte zwar von einem Simon Sidney Talk, bin ich Fan von, nach wie vor, kenne ja auch die meisten, aber ich kenne so wenig dies dann wirklich auch nutzen und danach leben.

00:36:04: Allein schonmal sich selber zu überlegen, warum mache ich, was ich mache.

00:36:09: Ich muss ja auch so eine KI erst mal füttern, dass die Kontext bestmöglichst versteht.

00:36:14: Da geht es schon los, aber ich bin noch gar nicht beim Mandat.

00:36:17: das zu tun, dann auch was mich gerade stresst, was mich abhält an Dingen zu tun.

00:36:21: Und dann klar, jetzt kann man sagen, so blatt, aber die sind ja alles Unternehmer und Ernehmerinnen, die wissen schon, was realistisch ist.

00:36:28: Und es sind ja genau die, die es machen.

00:36:33: Sich dann aber hinzusetzen und da werden wir Hilfestellung geben, wie man ein gesundes und gutes Mandat und erst mal pö apö, es ist nicht mach mich reich und dann geht es los, das glaube ich gibt es genügend.

00:36:45: Menschen, die draußen behaupten.

00:36:47: Und ich glaube, allen haben gelernt, es wird nicht so sein, natürlich nicht.

00:36:50: Aber in dem Kontext, wo ich bin, kommt dir der Realismus rein, weil ich ja, und das kann immer eine Maschine erst mal besser auf zahlenbar ist und so weiter gucken kann, wo stehst du gerade, was ist realistisch, wo sind andere in einer ähnlichen Situation, wo du was haben, die geschafft, was haben die vielleicht auch gemacht, was wäre vielleicht an den Geschäftsmeld zu ändern.

00:37:07: In diese Themen kommt man langsam rein und dann kommt schon ein Gegencheck.

00:37:11: Aber das kommt ja schon heute.

00:37:12: Also wenn ich heute was reinschreibe in der KI, was mont ist, also kannst du ja auch machen, hey Chatchivity, mach mich reich, dann das wird nicht klappen.

00:37:22: Aber diese Übung zu tun wird extrem helfen, weil die Technik ist schon zum großen Teil da, nicht in der vollen Ausbaustufe.

00:37:32: Aber wenn man sich überlegt, jetzt mal ein bisschen drüber November vor drei Jahren, also letztes Jahr vor drei Jahren, Hätten wir da über Promptin gesprochen.

00:37:39: jetzt, den wir beides, aber es ist ein Despin-Spinner.

00:37:43: Der redet über Prompt, so ein Schwachsinn-Swort.

00:37:45: Natürlich kam dann gleich die Prompt-Ingenieure und alles.

00:37:48: Ja, das haben wir alles gesehen.

00:37:50: Jetzt kann man sagen, es kommt der nächste Schwachkopf, redet von Mandaten und so, aber es ist ja wie gesagt in Zyklen schon sichtbar.

00:37:56: Ich habe jetzt bei der Reisebuchung gesehen, es geht ja in manchen Bereichen einfach hart heute schon.

00:38:02: Bis das im Business voll angekommen ist, wird es eine Reise sein, aber es ist so wichtig sich jetzt So ein Gedanken zu machen, wie will ich mich denn da aufstellen?

00:38:10: Und momentan lernen ja alle, wie man promptet gefühlt.

00:38:14: Also doch, was jetzt lernt oder ich kaufe ein neues Heft, die zehn besten Promts für oder Copy Paste jenes und dieses.

00:38:20: Aber was ist denn das für nutzwert?

00:38:21: Was erzielt man damit für eine Wirkung?

00:38:23: Und die zehn Wirkrade, die fehlt nicht immer.

00:38:26: Und Gottes Willen ist auch gut, man sich ein Beschreibungstext, Rechtschreibfehler raus und andere Sprachen übersetzen oder ein Bild mal generieren, wenn es einem gerade hilft.

00:38:33: Das sind ja alles Themen, die hätten ja früher noch Hätte man früher gesagt auch vor drei Jahren noch, ich lass mir ein Bild kennen, weil ich das Beispiel noch, das wäre schon Magie gewesen.

00:38:41: Geschweige, dass ich ein ganzes Video erzeugen kann und mit Video jetzt drei Eins weiß, dass ich eigentlich machen kann, dass ich wieder einmal fantasievreien Lauf lassen kann.

00:38:49: Aber es fehlt immer noch so ein bisschen dieser Nutzwert für das.

00:38:52: Mein Überzeugung, da muss man noch gucken und sich deswegen überlegen, was will ich denn erreichen und die Realitäten kommen.

00:38:57: Ich kann auch nicht sagen, ich werde das Größenwahnsinnig als kleiner Bäcker und vielleicht kriege ich auch die Antwort, ja dann musst du jetzt eine Bank finden, die dir diesen Kredit geben oder Geld geben, dann werde ich auch sagen, na gut, dann kann ich machen, wie mache ich das.

00:39:07: Aber dann kommt der Realitätschecks.

00:39:09: Da meine ich es mir ein weniger Sorgen.

00:39:11: Ich habe auch bisher, wie gesagt, in der Breite, so Fragen nicht gesehen von den Unternehmer, Unternehmerinnen, sondern die wollen gucken, wie sie in ihren Themen weiterkommen.

00:39:19: Die wollen die richtigen Entscheidungen treffen und da Support.

00:39:22: Und die sind ja auch vorsichtig.

00:39:23: Die sagen ja auch, na ja, will ich jetzt gleich der Maschine da alles vertrauen.

00:39:27: Es ist auch null das, was ich sage.

00:39:29: Ich sage nur, startet jetzt, das ist mir wichtig.

00:39:33: Weil sonst die Superprom da, das wird verschwinden.

00:39:37: spielt keine Rolle mehr.

00:39:39: Also, Mandat ist auch eine Art von Prompt, aber das, was heute geprompt wird, ist so ein bisschen wie die Tools, kennst du vielleicht auch noch, weißte, die zehn besten Blahblah-Tools.

00:39:47: Ja,

00:39:47: man fühlt sich erstmal wahnsinnig gut, wenn man das so nicht sammelt und speichert und runternäht.

00:39:50: Ganz

00:39:51: genau, Herr Gel, genau, macht aber nichts mit.

00:39:52: Ganz genau.

00:39:53: Oh, das probiere ich mal aus, haben wir es gemacht, freut sich kurz danach.

00:39:56: Wieso habe ich es denn gemacht?

00:39:58: Okay, wenn ein Bäcker fragt, wie er reich werden kann, würde ich wahrscheinlich vorschlagen, dann muss er ganz große Brötchen wackeln.

00:40:05: Das ist ein schöner Kanal.

00:40:06: Das ist ein super Beispiel gerade.

00:40:08: Den haben wir jetzt gerade in TV, den Thiel und Brot, ein Bäckermeister aus Freiburg.

00:40:11: Warum bin ich da Fan?

00:40:13: Der macht eigentlich zwei Sachen, finde ich, sehr starkes.

00:40:15: Eine ist, er hat das Produkt geändert.

00:40:18: Er macht ein Sauerteig und lässt ihn einfach zwei Tage, glaube ich.

00:40:21: Hoffentlich liegt es nicht ganz falsch, länger liegen.

00:40:24: Das bekömmliche ist, Wahnsinnsgeiles Boot, sehr teuer im Verhältnis zum Discounter.

00:40:29: Ja,

00:40:30: weil das Zeitdauer hat genommen.

00:40:31: Genau, aber Qualität.

00:40:33: Wir Kunden entscheiden ja letztendlich, wie wir uns auch, welches kaufe ich.

00:40:36: Aber was er zusätzlich doch gemacht hat, hat eigentlich das ganze Business-Modell in gewissen Artenweise geändert, weil er gesagt hat, ich möchte nicht und zwei Nachts aufstehen.

00:40:43: Und ich will euch als meine Mitarbeiterinnen und zwei Nachts aufstehen.

00:40:46: Ich mache es ganz normal.

00:40:47: Ich habe ganz normale Zeiten und ... Entweder die Kunden kaufen da oder es gibt's halt nix.

00:40:53: Sonntags hab ich zu.

00:40:54: Also alles das, was was aus diesem Handwerk und Klischee decken, null denkt.

00:40:57: Jeder denkt doch beim Bäcker.

00:40:59: Und ich weiß nicht, vielleicht nicht jetzt zu Klischee, aber oh je, drei und acht spätestens, dann in der Backstube um vier und und und.

00:41:05: Und die meisten sind, und der hat das gedreht.

00:41:07: Heißt nicht, dass alle das drehen?

00:41:09: Wird auch interessierende

00:41:10: Mark.

00:41:11: Aber man merkt plötzlich, es gehen Dinge, die vorher wie festgenagelt eigentlich darstanden.

00:41:16: Das sind so richtig tolle Vorbilder in meinen Augen, weil die bestehen das.

00:41:20: Nicht hinterfragen, sondern einfach mal drehen, einfach machen, wie wir Lexi sagen würden.

00:41:25: Aber einfach machen ist nicht einfach.

00:41:28: Und es ist ja erst einfach macht, wenn es auch funktioniert.

00:41:30: Er hat es auch einfach machen können.

00:41:31: Das ist halt der Rohrkrepierer.

00:41:33: Natürlich auch nichts, ne?

00:41:34: Dann

00:41:34: hätte jeder gesagt, das ist auch klar, hat

00:41:36: ja nie funktioniert.

00:41:37: Ja, absolut.

00:41:37: Natürlich, genau.

00:41:38: Das hätte ich auch schon vorher sagen können, weil ja klar, dass die Leute wollen hier morgens um sechs Uhr Brötchen haben.

00:41:43: Ja, aber nicht bei mir, bei anderen vielleicht, aber die zu uns kommen oder zu mir kommen.

00:41:47: Und ich sehe das ja alles.

00:41:47: Ich kaufe da auch.

00:41:49: Da ist ja immer eine Schlange.

00:41:49: Das ist ja der Wahnsinn, wie gut es funktioniert.

00:41:54: Für die ganzen Herausforderungen, die du da hast und nicht einfach nur die Software weiterzuentwickeln, sondern wirklich zu einer ganz anderen Partnern des Unternehmers zu machen?

00:42:02: muss das AI Know-How in deinem Unternehmen wahrscheinlich gut ausgeprägt sein.

00:42:07: Wie sorgst du dafür, dass die ganzen Mitarbeitenden ihre kleinen Kompass-Nadeln in die selbe Richtung ausrichten und nicht der eine sagt, hier Chatchi Pity und der andere sagt, nee, wir machen das ganz anders.

00:42:18: Also, wie schaffst du das AI Know-How in deinem Unternehmen abzulehnt zu halten?

00:42:24: Also, wir haben so, also erstmal ist es so was, wir haben so so... drei verschiedene Ebenen, wenn man so möchte.

00:42:31: Wir sehen so einerseits diese persönliche Kompetenzentwicklung, egal ob man Entwickler, Support, egal welchen Bereich man ist, wo wir natürlich unterstützen, sei es durch Learnings und so weiter, aber auch sagen, wir kommen ja schon alle von der Software, nutzt es.

00:42:44: Das ist hart gewünscht.

00:42:47: Wir stellen die Tools natürlich auch bereit, aber die Tools sind ja immer nur Mittel zum Zweck.

00:42:50: Dann haben wir die Ebene, wo kann ich das nutzen?

00:42:55: bestehende Dinge effizienter zu verbessern.

00:42:58: und dann im dritte Ebene das Incubation zu, wie kann ich damit neue Geschäftsmodelle machen?

00:43:02: Und das wird jetzt unterschiedlich bespielt.

00:43:04: Das Erste, das persönlich gilt für jeden, weil wir auch sagen, das ist ja nicht unsere Entscheidung als Geschäftsführung oder sowas.

00:43:10: Ich würde auch jedem ans Herz legen, wer das nicht natt macht und nutzt, der wird irgendwann aus dem Markt rausfallen.

00:43:15: Das ist nicht bösgemein, das ist einfach nur Realitäten in meinen Augen.

00:43:19: Also wer das nicht nutzt, um seine eigene Effizienz hochzuschrauben, wird aus dem Markt verschwinden.

00:43:24: Wer es nicht nutzt, um effizienter zu werden, wir haben alle, ja man alle, zu wenig Mitarbeiter, Fachkräftemangel und so weiter.

00:43:31: Ja, was soll es denn lösen, wenn nicht jetzt zum Beispiel uns auch eine Software, wo wir plötzlich vielleicht schneller sind in dem, was wir tun oder ein bisschen breiter sind, was wir sonst nicht tun könnten.

00:43:41: Weil wir haben jetzt nicht das Thema der Ideen, wir haben erst Thema, wie kriegen wir alles gleichzeitig Straßenlöcher, Geschwindigkeit, in welcher Phase.

00:43:48: Und das Dritte ist, das ist aber das Wichtigste fast ist, was heißt das für neue Geschäftsmodelle?

00:43:52: Weil die Effizienz, da habe ich weniger Angst vor, aber wenn jemand neuen Geschäftsmodell kommt, da habe ich schon Respekt vor, da werde ich auch paranoider.

00:43:59: Also das ist immer das Thema.

00:44:01: Wobei ich immer denke, der größte Feind sind wir immer selber, weil wir sind gerade Gott sei Dank, das haben wir auch gesucht, recht erfolgreich in dem, was wir tun.

00:44:10: Aber langfristig kann ich noch nie mal folgen, ich will nicht mit allen Bullshit werden, das ist einfach die Core Beliefs, also das ist so.

00:44:16: Und in dem Moment, wenn ihr nach vorne kommt, den suchst du, kommt gleich wieder die scheißgrößte Gefahr.

00:44:21: Weil dann kommt so eine gewisse Drehkeit, oder wie hat es das liebe Chops immer gesagt, so stay hungry, stay foolish, das stimmt ja.

00:44:27: Du verlierst diese Hungrigkeit, das sehen wir auch bei ganz großen IT-Giganten.

00:44:30: Wenn wiederbeider, wenn wieder plötzlich Millionärer sind, werden erst dann irgendwie alle in den goldenen Käfigen, aber warum sollen die sich jetzt noch irgendwie, da fehlt es dann nicht, weil die nicht könnten, aber ist einfach warum diese Grundhungrigkeit.

00:44:41: Und das ist immer sowas, das ist mir viel wichtiger.

00:44:44: In der Maschinen-Klarzmanns geht nicht um, hey, es wird schneller sein müssen, sondern, hey, wir wollen es unseren Kunden und der Nehmertum erleichtern.

00:44:51: Das ist das, was wir macht wollen.

00:44:52: Und wir müssen genau diese Mittel und Zwecke nehmen.

00:44:54: Und da geht es eigentlich drum.

00:44:55: Und da haben wir jetzt so ein mächtiges neues Tool, wo wir auch noch nicht so ganz wissen, wie wir das jetzt perfekt einsetzen, ans Bereichen.

00:45:01: Also geht es.

00:45:02: Und das ist doch unsere Kerndna.

00:45:03: Das war auch bei LexWare.

00:45:04: dass wir immer wieder in so einem plan-to-check-act gehen, dass wir sagen, wieder Timebox drauf, lass uns probieren, ja, das fällt, sonst brauche ich keinen Experiment, weil ich sage immer, Experimente sind ja da, um zu fehlen, außer man ist Chemielehrer, da weiß ich ja, was vorher kommt, wenn ich zwei Flüssigkeien zusammenstecke, aber sonst werde ich natürlich fehlen, aber halt kurz nicht nach einem Jahr, weil dann ist es scheiße.

00:45:25: Zu Vierzehn zum Beispiel, wenn wir damals noch zum Name Lex Office gefällt werden im Ganzen, dann hätte das Unternehmen absolute Schieflage.

00:45:35: Dann ist das nicht mehr lustig, dann ist auch nicht die Fag abneizt, dann ist es einfach scheiße und all seinen Dimensionen.

00:45:41: Aber einen kurzen Züge, den das immer aufrezahlen, das ist die hohe Kunst, diese Disziplin zu wahren und diese und KI ist für uns jetzt wieder so die nächste Welle und eine Möglichkeit, die Dinge eigentlich so viel toller zu machen, vor allen Dingen viel wichtiger, so viel Neues zu machen.

00:45:56: Vielleicht kommt auch mein Traum noch in Erfüllung.

00:45:57: Ich würde wahnsinnig gerne neue Software-Kategorie erschaffen, die vielleicht in diese Lena-Prinzip digitale Berater kommt, die es heute so definitiv nicht gibt.

00:46:07: Das wäre meine nächste Frage gewesen oder so ähnlich.

00:46:09: Ob das sich dahin zu entwickeln, glaubst du, das ist etwas, was euch von... ... auf ... ... auf ... ... auf ... ... auf ... ... auf ... ... auf ... ...

00:46:33: auf ... ... auf ... ... auf ... ... auf ... Und wenn wir es machen, haben wir völlig neue Möglichkeiten, ganz klar, auch auf der Umsatz- und auch auf der Profitlinie, muss man offen sagen, weil jetzt bist du auch in der Beratung, du weißt, was sowas kostet.

00:46:56: In Kleinstdien kann es gar nicht sich leisten.

00:46:58: Und selbst wenn es sich leisten könnte, käme er gar nicht an diese Rohstoffe dran.

00:47:02: Ich nenne es mal frech Rohstoff.

00:47:04: Die kriegt er ja gar nicht.

00:47:05: Ich wurde schon Schlimmeres genannt in meinem Leben.

00:47:08: Aber du weißt, was ich meine.

00:47:10: Selbst wenn du jetzt Geld hättest, die kriegst sie nicht.

00:47:13: Der kriegt nicht den Social Media Super Experten, weil der ist schon ganz bei großen Companies mitten am Laufen und so weiter und so fort.

00:47:18: Der kriegt nicht den Finanzexperten.

00:47:20: Der kriegt keinen CFO, der kriegt kein CMO, der kriegt keinen Techie, der nimmt das alles, baut und alles drum und dran.

00:47:27: Das wird nicht passieren.

00:47:29: Aber wenn man hilft, über neue Geschäfte nachzudenken, da sind wir jetzt auch noch vor der Nachdenkstufe, da könntest du weiß, dass ich, vielleicht nicht für Software, dass ich das Ding immer heißen werde, da ändert sich plötzlich was vielleicht.

00:47:42: Das sagst du, wir wollen auch noch Geld haben, wenn es erfolgreich ist.

00:47:45: Also sicher, dass es so sein wird.

00:47:46: Aber das mach ich, da muss man anders nachdenken.

00:47:48: Und natürlich ist es eine andere Energie drin, wenn ich nicht einfach nur deine buchhalterischen Verpflichtungen, regulatorische Verpflichtungen, die ich abnehme, so eine plötzlich hälfte, richtige Businessentscheidung zu treffen.

00:47:59: Also ich glaube, da wird jeder auch Kleine gesagt, das ist mir deutlich mehr wert, wenn wir delivern.

00:48:04: Das ist aber immer so.

00:48:05: Das ist das Schöne.

00:48:06: Wir können nicht in unseren Kunden, dafür liebe ich sie alle, wir können nicht mit der PowerPoint kommen.

00:48:11: Ja.

00:48:12: Das machst du einmal, danach bist du wahrscheinlich von denen verschlagen worden.

00:48:15: Das willst du nicht?

00:48:16: Sondern du musst entweder deliverst oder du bist raus.

00:48:19: Das ist ganz klar.

00:48:20: Das kann ich sagen, guckt mal hier hinter, kommt jetzt dann ein Desk da und dann kommt ein Kästchen, das fliegt nochmal ein und dann wird alles ganz toll.

00:48:26: Entweder du hast es und du musst da wirklich dieses Walk the Talk ist dort reinstform.

00:48:31: Das geht nicht anders und ist gut so.

00:48:37: Du führst ein wahnsinnig erfolgreiches Software, das ist ein Serviceunternehmen.

00:48:40: Gibt es eine WhatsApp-Gruppe vielleicht von Menschen mit über hundert Millionen Euro Umsatz in der selben Branche, wo ihr euch austauscht und wo du mitbekommst, dass die Stimmung in den anderen Unternehmen schon vor dem KI-Huttergrund durchaus ein bisschen panisch ist?

00:48:54: Oder hast du das Gefühl, dass im Markt viele sagen, da gibt es tolle Chancen und jeder findet jetzt irgendwie seinen Weg, da irgendwie mit umzugehen?

00:49:02: Also hast du den Eindruck, dass man da gut gelaunt ist oder dass auch ein kleines bisschen Sorge für über die nächsten drei bis fünf Jahre im Saasmarkt in Deutschland herrschen.

00:49:14: Also ich nehme es keine negative Stimmung wahr.

00:49:17: Ich glaube, dass in dieser Softwarewelt viele schon verstanden haben, weil ich auch gewohnt bin, dass sich das eh immer wieder voll ändert.

00:49:23: Das gab mal irgendwann, man war es halt die Cloud, dann war es die erste KI, vielleicht ist das die nächste.

00:49:27: Die sind zwar ein bisschen gewohnt, über Geschäftshohe macht man sich bestimmt hier und da mal Sorgen, das sollte man aber eh sowieso irgendwie aus meiner Sicht immer tun.

00:49:37: Aber ich nehme da keine... keine Angst oder so was war, sondern eher, wenn ich drüber spreche, dass sich alle Gedanken machen, eher Mensch, wie können wir das in ein gutes Geschäftsfeld bringen?

00:49:48: Das ist ja diese große Frage mit den KI-Themen.

00:49:51: Das ist das, glaube ich, was alle treibt.

00:49:52: Und natürlich sind wir, glaube ich, auch alle.

00:49:54: Also alle, das sind wir sehr als Allgemein.

00:49:56: Bleiben wir bei mir.

00:49:57: Es ist halt immer so ein bisschen zwischen... Faszination und Angst auch.

00:50:00: Dann denke ich auch so, wenn es mit das dann alles geht, was könnten das dann auch heißen?

00:50:04: Oder auch früher schon mal gesagt im anderen Tor, guckst du den Roboter an von Boston Dynamics und denkst jetzt kommt noch so eine KI drauf, dann werde ich irgendwie so Terminator live.

00:50:13: Also machen wir den da.

00:50:14: Und was heißen das dann überhaupt?

00:50:17: Oder wenn die Menschen anfangen weniger selber mitzudenken, verdummen wir dann, das gibt ja die ganzen Theorien.

00:50:24: Also was heißen das dann?

00:50:25: Glauben wir den dann blind?

00:50:27: Auch heute viele, das ist ja Da sind alle so viele Themen, die da auf einen reinprasseln, dass man nicht nur sagen kann, was ist in meinem Gestaltungsraum?

00:50:36: Wo habe ich eine Wirkung?

00:50:37: Wo kann ich einer zielen?

00:50:38: Wo kann ich das nutzbar machen?

00:50:40: Weil ich kann ja nicht eine Gesellschaft ändern.

00:50:41: Ich will ja nicht in der Makroökonomie unterwegs.

00:50:45: Das ist passiert.

00:50:46: Da können wir auch sagen, jetzt weiß ich, wenn Deutschland guckt und sagt, man möchte halt nicht die KI erst schon wieder regulieren, bevor sie da ist.

00:50:53: Ich sage nicht, bin ich gegen regulieren überhaupt nicht.

00:50:55: Wir leben ja davon.

00:50:56: Also deswegen wäre er verrückt.

00:50:58: Ich denke schon, dass man eher gucken muss, wie das Gestaltungsding.

00:51:00: Und was mir eher Sorgen macht, ist dann, das wird jedem SARS-Anbieter Sorgen machen, ist, es ist halt alles in USA-Hand.

00:51:08: Und nicht weil ich gegen USA bin, sondern wir haben nichts in Europa.

00:51:12: Wir haben immer Approaches, wir haben ein ganz tolles Start-up hier mit Black Forest Labs, auch in Freiburg, mit den Flugs, die wir gerade mit dreihundert Millionen nochmal gefandelt und drei Milliarden bewerben und so weiter.

00:51:21: Aber wer werden die dann kaufen, wenn sie verkauft werden?

00:51:23: Das wird wahrscheinlich kein deutsches Unternehmen sein.

00:51:25: Und selbst wenn, was machen die dann mit?

00:51:27: Und dann haben wir die großen, die großen Player, die halten schon das ganze Cloud Computing, darauf setzt das Ganze auf.

00:51:33: Und ich glaube, der Palantir ist hier jetzt mal leider Gottes Vertreffnung klar gesagt.

00:51:36: It's an AI Revolution.

00:51:38: No, it's not.

00:51:39: It's an USAI Revolution.

00:51:41: Und da ist eigentlich da erstmal alles gesagt, weil dieser Abhänger ist da, das so was, das triggert mich eher, wenn ich so oft so die gesellschaftlichen Bewegungen gucke.

00:51:51: Aber das ist auch hier nur so ein bisschen Fakt.

00:51:52: Und dann geht es wieder darum, wie kann man sich in diesen in diesen Rahmenbedingungen bestmöglichst bewegen.

00:51:58: Ich möchte halt nicht, und da habe ich mir selber schon erwischt, dass man in so ein Yammer-Modus kommt oder auch die Armen klein, die selbstständig, kriegen es ja nur ab, was die alles außen rein, was können wir machen, damit die wir gestalten können.

00:52:07: Also wir müssen wieder in dieses nach vorne denken kommen, nicht?

00:52:11: nicht aktionistisch dumm, sondern was können wir denn machen?

00:52:15: Weil es gibt immer Rahmen, es gibt immer eine Regulierung oder irgendeine Vorgabe oder irgendwas.

00:52:20: Aber was heißt das wieder in meinem Gestaltungsraum?

00:52:22: Der ist ja nicht weg.

00:52:24: Und das vermisse ich so ein bisschen, aber jetzt nicht so stark bei den Kollegen aus dem Saasbereich und ich versuche eigentlich möglichst breit mich immer aufzustellen, weil ich möchte ich in der eigenen Dunstblase da, wo man sich dann immer selber sagt.

00:52:35: Man mögt sich in verschiedenen Branchen mich auch bewegen, mit verschiedenen Menschen, Unternehmer, Unternehmerinnen sprechen, weil das erstens macht sich wahnsinnig Spaß und zweitens lernt man da was.

00:52:43: Sonst ist es auch mal angenehm, mit jemandem zu reden, der dasselbe sagt wie man selber, das tut halt gut, aber da passiert ja nicht so wahnsinnig viel.

00:52:51: Ja, insofern, also kurz rum, ich nehme da in das Ars, weil das nicht so eine große Welle war, aber ich glaube, dort ist bewusst, die wird kommen, wir wissen noch nicht genau wie.

00:53:02: Ihr habt wahnsinnig viele Branchen für die ihr arbeitet, also wahnsinnig viele Branchen, die ihr aus Software einsetzen, wenn du ab morgen leider Berufsverbot bekommst bei LexWare und nicht mehr in der Saaswelt neuen Job finden dürftest.

00:53:13: Was wäre, wenn du so mal eure Kategorien und Produkte und Kundenkategorien durchgehst, was wäre mal so eine Branche, wo du sagst, witzig, wär ich noch mal, ich müsste ihn nochmal neu anfangen, eigentlich würd ich gerne mit das werden.

00:53:26: Wenn mich das wieder sagt, klingt es ja fast komisch, es wäre auf jeden Fall was in dem Bereich Unternehmer tun wir leid.

00:53:30: Mich treibt das.

00:53:32: Ich würde definitiv irgendwo reingehen, wo ich sage, was können wir mit denen, da ist ja wieder neue Technologie, dann habe ich auch nicht gleich morgen hier rausgeschmissen Wert, aber was können wir damit machen, um das zu erreichen?

00:53:45: Erstens ist es ein Mega-Markt, superstabil.

00:53:48: Du hast gesagt, super breit aufgestellt, ein bisschen keine Abhängigkeit drin.

00:53:51: Und vor allen Dingen, es macht so Sinn.

00:53:54: Du machst was, was genutzt wird.

00:53:56: Es ist ja keine Software, die da irgendwo liegt und kein Schwein da rein.

00:53:58: Es ist was, wo jeden Tag in Nutzung kommt.

00:54:01: Es ist was, wo du wirklich eine Wirkung hast und auch noch gutes Geld verdienen kannst.

00:54:05: Das macht da riesen Spaß.

00:54:07: Wenn ich mich jetzt darüber nachdenke, was würde ich vielleicht auch mal gerne machen, weil das fällt mir manchmal eher schwer, dass ich sage, wenn ich jetzt jemand, der nicht aus der Branche konnte, erklär, was ich tue, kann ich es auch lassen.

00:54:18: Weil das wird ja nicht verstehen.

00:54:19: Und dann denke ich so ... Dann hat es vielleicht der Til mit dem Backen.

00:54:23: Das ist ein fertiges Bug, das ist halt da.

00:54:26: Oder ein Schreiner, finde ich stark.

00:54:28: Oder Frisur.

00:54:29: Ja, gut, das ist bei mir jetzt ja so.

00:54:33: Sehr gut, ja.

00:54:35: Das ist klar, was man tut und es ist erschaffen.

00:54:39: Der Schreiner, der holt vielleicht so was übertriebenes, so schönes, ja auch nicht immer, aber vom Holz von der Trocknung bis dann, und dann ist der Tisch halt fertig, dann ist der da, den kann ich bewerten, den kann ich anfassen, den versteht jeder.

00:54:51: Und es ist so geschafft.

00:54:53: Früher habe ich viel Musik gemacht, ein Stück ist irgendwann auch fertig.

00:54:56: Nicht, ob es gut schlecht ist, aber es ist fertig.

00:54:59: Oder wenn jemand malt, so was wäre auch schön, weil Software ist halt nie fertig.

00:55:05: Das ist alles Gute, vielleicht bis Geschäft, aber Software ist einfach nie fertig und ist für einen normalen Menschen, der nicht aus der Software kommt, der sagt, was machst du den ganzen Tag?

00:55:13: Da gucken wir das Ding dar, was soll das?

00:55:16: Also mal Google nehmen, Google ist ein Input-Type im Go.

00:55:19: Und, glaube ich, wissen alle, dass da irgendwas ganz, ganz abartiges im Hintergrund passiert.

00:55:23: Oder auch die ganzen Chats jetzt.

00:55:25: Also ich habe eine Eingabe-Box mit einem Baden, wenn ich nicht so etwas spreche.

00:55:31: Und das ist wahrscheinlich die hochkomplexste Geschichte, die wir eigentlich hinten dran kennen.

00:55:35: Völlig wegabstrahiert.

00:55:37: Aber schwer zu erklären.

00:55:38: Also erklär mal irgendein, was du so tust.

00:55:40: oder eine Beratung.

00:55:41: Weiß ich nicht, kannst du eine Beratung gut erklären?

00:55:43: Mir fragen mir die Kunden, was ich eigentlich mache.

00:55:45: Das ist alles, was sie sagen.

00:55:46: Das ist noch schlimmer.

00:55:48: Aber bisher habe ich mal ganz gut erklären können.

00:55:51: Aber du hattest gerade gesagt, ein Textfeld und ein Button.

00:55:53: Und früher gab es bei Google auch einen Textfeld und ein Button darunter.

00:55:57: Und ein Button davon hieß, I'm feeling lucky.

00:56:00: Weißt du, was da passiert war, wenn man darauf gedrückt hat?

00:56:03: Ich meine, das ist einfach ein Random Ding, oder?

00:56:06: Nee, aber das zeigt halt ganz gut, dass Google einfach, das war einfach eine Software, die hat nur zwei Buttons und fast keiner weiß, was der zweite Button macht.

00:56:13: Weißt du, da wurden einfach so verrückt, dass, wie klar der Use Case war, einem Feeling Lucky hat einen immer automatisch zum ersten Ergebnis durchgeleitet, sodass man nicht auf die Google-Ergebnis-Seite kam.

00:56:26: Ja, ja, aber waschen nach, waschen.

00:56:28: Aber das Spannende ist ja, das Spannende ist ja, Daran, er, finde ich noch, dass, dass dies geschafft haben in der Zeit.

00:56:36: Jetzt schwellen wir mal kurz ein bisschen in die Vergangenheit, als eigentlich Alter Vista groß war und die ganzen Suchmaschinen, was haben die alle gemacht?

00:56:43: Wetter, Apps, News und weiß, weiß ich alle, so Riesenseiten.

00:56:47: Und Guls einfach straight forward in dieser Einfachheit geblieben.

00:56:50: Ja, schnell, einfach leere Seite.

00:56:52: Nichts

00:56:53: drauf, das ist schon der Wahnsinn.

00:56:55: Und bis heute sieht das Ding ja aus wie aus ein...

00:56:58: Ja, das hat sich schon verändert,

00:57:00: aber es ist marginal im Vergleich zu allem.

00:57:03: Das ist schon stark, wenn man dieses Ur-Weih so aufrechterhält, wie diese Firma das gemacht hat.

00:57:10: Also die waren sich viel drum herum gemacht und et und et und weiß was.

00:57:13: Ich weiß, aber dieses Kornutzerversprechen, ein paar Straight Forward durchziehen, mit neuen Technologien wieder anders machen.

00:57:20: Ganz, ganz lange war eine KPI bei Google zu minimieren.

00:57:25: Wie lange die Leute auf ihrer Seite sind.

00:57:26: also während die meisten Webseite gesagt, oh, wir wollen viele Seiten pro Klick und lange Aufenthaltsdauer haben die gesagt.

00:57:31: Wir wollen, dass die Leute so schnell wie möglich weg sind, weil das heißt, dass sie in der ganz kurzen Zeit was gefunden haben und uns dann häufiger nutzen.

00:57:38: Absolut.

00:57:38: Und auch die Geschwindigkeit dann als Suggestion aufkam.

00:57:43: Das war echt kurz.

00:57:45: Weil das Problem war nicht die Software war schnell genug.

00:57:48: Jetzt war der Mensch das Problem, weil der nicht.

00:57:50: gut genug Sucheingaben gemacht hat.

00:57:52: Dann kam ja Google's suggestion so rein, ist heute selbstverständlich, das Auto vervollständig und so weiter.

00:57:56: Und ganz ehrlich, denkt es oft jetzt in derselbe Spiel, sehen wir uns gerade bei Chatty Pity, Gemini oder auch Glot, wo jetzt schon dieses, ne, wenn ich was eingebe, fertige Dinger und so weitergeführt werde, weil da meine ich mir es nicht so einfach, die richtige Frage zu stellen.

00:58:11: Eigentlich... Kennt was schon, aus dieser Google-Belt ist auch jetzt wieder da.

00:58:16: Es ist nicht so einfach, gleich mal da zu machen, da müssen wir das halt lernen und sich da reinzugeben, um da wirklich gut zu werden.

00:58:23: Christian, jetzt haben wir viel, viel, viel besprochen.

00:58:26: Vielen, vielen Dank, dass du so einen tiefen Einblick gibst und dass sich auch alles andere anhört als Lex-Ware-PR, sondern du irgendwie viel geteilt hast und eure Hoffnung und wie ihr davor geht.

00:58:36: Ich glaube, das war wahnsinnig wertstöffend, viele Leute zugehört haben.

00:58:40: Alles Gute für Lex-Ware und natürlich noch viel mehr Gutes für dich und deine Familie und eure Zukunft.

00:58:46: Ganz lieben Dank, Christoph.

00:58:47: Das wünsche ich dir auch.

00:58:48: Vielen Dank.

00:58:49: Und falls du jetzt noch zuhörst zu Hause, dann ist das natürlich ein ganz klarer Fall dafür, dass dir die Folge irgendwie schon gefallen hat.

00:58:54: Und dann solltest du natürlich jetzt auf den Abonnieren-Button drücken.

00:58:57: Christian ist zwar ein einmaliger Gast, aber coole Gäste haben wir jetzt wieder regelmäßig.

00:59:02: Ich würde mich freuen, dich bald wiederzuhören.

00:59:03: Kommt gut durch deine Woche.

00:59:04: Ganz liebe digitale Grüße von

00:59:06: Christian

00:59:07: und von Christoph.

00:59:08: Ciao, ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.